Mitchell Lee „Mitch“ Hedberg
(1968-2005, US-amerikanischer Stand-up Komiker)

Ich liebe Blackjack,
ich bin nicht vom Spielen abhängig,
ich liebe es lediglich in einem Halbkreis zu sitzen.

Bert Ambrose
(1896-1971, englischer Violinist und Bandleader)

Sie spielen nicht, um zu gewinnen.
Sie spielen,
damit sie am nächsten Tag wieder spielen können.

Francis Bret Harte
(1836-1902, US-amerikanischer Schriftsteller)

Das einzig sichere am Glück ist,
dass es sich ändert.

George Bernard Shaw
(1856-1950, irisch-britischer Dramatiker und Politiker)

Beim Spielen müssen viele verlieren,
damit wenige gewinnen können.

Wilson Mizner
(1876-1933, amerikanischer Dramatiker und Unternehmer)

Zocken ist:
Nichts für Etwas zu erhalten.

Alan Wykes
(1914-1993, Autor, Journalist und professioneller Clubmann)

Spielen ist Kaufen von Hoffnung auf Kredit.

Anne Tyler
(*1941, US-amerikanische Schriftstellerin)

Leute nennen es immer Glück,
wenn man vernünftiger gehandelt hat,
als sie selber.

MAIK M. PAULSEN IN DER BERLINER MORGENPOST

Im Juli 2016 hat die Berliner Morgenpost einen Zeitungs-Artikel über Maik M. Paulsen veröffentlicht.

Auf einer ganzen Seite berichtet die Tageszeitung über die Arbeit von Maik M. Paulsen und sein wirken als Falschspieler, Hauszauberer des Wintergarten Varieté Berlin und seine Tätigkeit als Tourneemanager der Absolventenshow der Staatlichen Artistenschule Berlin.

Die Tageszeitung der Funke-Mediengruppe ist mich einer Auflage von ca. 85.000 Exemplaren eine der größten und wichtigsten Tageszeitungen in Berlin. Die Berliner Morgenpost erreicht täglich im Durchschnitt 280.000 Leser.

Den ganzen Artikel finden Sie hier!

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